Ideenwettbewerb
Leben und Wirtschaften
in Osttirol

„Vordenken für Osttirol“ sucht konkrete Ideen und Projekte mit Chancen auf eine erfolgreiche Umsetzung und direkten Nutzen für die Region!

3 x Euro 5.000,–*
für 3 Hauptpreise

*Die Gewinne setzen sich zusammen aus: 3.000,– Euro Geldpreis und 2.000,– Euro als Beratungsleistungen (Strategie, Business-Plan, … ) durch die INNOS GmbH.

Zusammen mehr erreichen

Einzelpersonen, Betriebe und soziale Gruppen sind die primären Impulsgeber für Wirtschaft und Gesellschaft in der Region. Dieser Ideenwettbewerb will ein Motor für die Verwirklichung von regionalen Projekten sein.

DIE IDEEN IN EUREN KÖPFEN SIND EINE WERTVOLLE RESSOURCE
Was bringt Osttirol in Zukunft nach vorne? Seit jeher sind es zu allererst Kreativität, Mut und Leidenschaft, die die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in unserem Land vorantreiben. Gerade jetzt sind diese Eigenschaften gefragter denn je.

EINE EINREICHUNG ZAHLT SICH IN JEDEM FALL AUS
Jede erfolgreich realisierte Innovation trägt dazu bei, die Zukunfsfähigkeit von Osttirol zu verbessern, anderen Mut zu machen und die Lebensqualität bei uns generell zu steigern.

Regionsmanagement Osttirol
DI Michael Hohenwarter
Amlacher Str. 12, 9900 Lienz
Tel: +43 (0)4852–72 820–571
E-Mail: m.hohenwarter@rmo.at

Bezirksstelle Lienz | Wirtschaftskammer Tirol
Mag. Reinhard Lobenwein

Amlacher Straße 10  |  9900 Lienz
Tel: +43 (0)5 90 90 5-3516
E-Mail: reinhard.lobenwein@wktirol.at

Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol
Bezirkskammer Lienz
Mag. Wilfried Kollreider

Beda-Weber-Gasse 22, 9900 Lienz
Tel.: +43 (0)800/22 55 22-3500
E-Mail: wilfried.kollreider@ak-tirol.com

Osttiroler Investment GmbH
Mag. Karl Poppeller

Albin Egger-Straße 17, 9900 Lienz
Tel.: +43 (0)664/4005004
E-Mail: office@felbertauernstrasse.at

Ausschreibung

Der Osttirol Innovation Award 2021 wird zum ersten Mal von der Arbeitsgemeinschaft „Vordenken für Osttirol“ ins Leben gerufen. Der Ideenwettbewerb „Leben und Wirtschaften in Osttirol“ sucht soziale und wirtschaftliche Projektideen zur Belebung der Region.

VORAUSSETZUNGEN
Die Wirkung des Projekts muss in Osttirol sein und die Idee vom Einreicher selbst umgesetzt werden. Das Projekt kann sich auch schon in Bearbeitung befinden (Projektstart muss nach dem 16. März 2020 sein), sollte aber noch nicht fertiggestellt sein.

WER KANN MITMACHEN
Einzelpersonen, Unternehmen, Vereine, Gemeinden, Organisationen udgl., inner- und außerhalb Osttirols.

EINREICHUNGEN
Alle Ideen können ab sofort bis 16. April 2021 eingereicht werden. Alle eingereichten Projekte werden während und nach Abschluss des Wettbewerbs der Öffentlichkeit präsentiert.

DIE PREISVERLEIHUNG
findet im Rahmen einer Abschlussveranstaltung im April 2021 statt.

Ausschreibung

Bewertungskriterien

Der Osttirol Innovation Award 2021 wird für konkrete Ideen und Projekte in Osttirol vergeben. Hier sind die acht Kriterien, nach denen eine kompetente Fachjury entscheidet.

– Innovationsgrad
– Kundennutzen und Marktpotenzial
– Praktische Verwertbarkeit
– Wirtschaftliche Machbarkeit
– Stärkung des sozialen Zusammenhalts
– Potential zur Digitalisierung
– Beitrag zum Klimaschutz
– Publikumswertung (teile dein Lieblingsprojekt auf Facebook)

Einreichung

Vielen Dank für Ihr Interesse zum Osttirol Innovation Award! Die Einreichfrist endete mit 16. April 2021.

Sollten Sie für Ihre Einreichung Fragen haben oder Hilfe brauchen …

Regionsmanagement Osttirol
DI Michael Hohenwarter
Amlacher Str. 12, 9900 Lienz
Tel: +43 (0)4852–72 820–571
E-Mail: m.hohenwarter@rmo.at

Bezirksstelle Lienz | Wirtschaftskammer Tirol
Mag. Reinhard Lobenwein

Amlacher Straße 10  |  9900 Lienz
Tel: +43 (0)5 90 90 5-3516
E-Mail: reinhard.lobenwein@wktirol.at

Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol
Bezirkskammer Lienz
Mag. Wilfried Kollreider

Beda-Weber-Gasse 22, 9900 Lienz
Tel.: +43 (0)800/22 55 22-3500
E-Mail: wilfried.kollreider@ak-tirol.com

Osttiroler Investment GmbH
Mag. Karl Poppeller

Albin Egger-Straße 17, 9900 Lienz
Tel.: +43 (0)664/4005004
E-Mail: office@felbertauernstrasse.at





Alle bisher eingereichten Projekte

    OSTTIROL INNOVATION AWARD 2021: Die Projekte Wanderpodcast, pro planche und Mobiler Aquabag haben gewonnen

    Vergangenen Freitagabend war es so weit: Die Siegerprojekte des Osttirol Innovation Award 2021 wurden im Rahmen einer Preisverleihung im Festsaal des Lienzer Gymnasiums prämiert. „Die ARGE Vordenken für Osttirol hat zum ersten Mal den OSTTIROL INNOVATION AWARD ausgerufen, um in solch schwierigen Zeiten Mut zu machen, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen und für den Bezirk etwas […]

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    Der Countdown läuft: Osttirol Innovation Award 2021

    Es ist so weit: 48 Einreichungen für den Osttirol Innovation Award liegen den „Vordenkern für Osttirol“ nun vor. Zu den unterschiedlichsten Themen wie Kunst und Energie, Wandern, Holz und Barrierefreiheit, aber auch zu Mode, Armut und regionale Produkte haben sich Menschen in Osttirol viele Gedanken gemacht.  Aufgerufen war jeder, der mit seiner Idee neue Perspektiven […]

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    Osttirol Innovation Award 2021 I Sprecher der Fachjury Dr. Richard Piock

    Dr. Richard Piock studierte an der Hochschule für Welthandel in Wien. Das Thema seiner Promotion zum Dr. der Handelswissenschaften: „Social Costs und Welfare Economics“. 1972 wurde er Geschäftsführer der Euroclima AG in Bruneck, 1982 oblag ihm die Gründung der Fabrikationsstätte der Euroclima in Sillian. 1984 folgte der Eintritt bei Durst Phototechnik AG in Brixen als Vize-Generaldirektor, ab 1986 zeichnete er dort als Generaldirektor verantwortlich. 1999 oblag ihm die Verantwortung des Baus der Durst Phototechnik Digital Technology GmbH in Lienz. 2013 wurde er Präsident des Verwaltungsrates der Durst Gruppe. Von 1994 bis 2000 war Dr. Piock Landeskommandant des […]

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    Osttirol Innovation Award 2021 I Fachjurymitglied MMag. Hildegard Goller

    Hildegard Goller ist studierte Psychologin und Sozialpädagogin. Sie lebt mit ihrer Familie in einem revitalisierten, alten Stadthaus in Lienz. Vor 18 Jahren hat sie die Leitung des AufBauWerks Nikolsdorf auf Schloss Lengberg übernommen.  Das Angebot des AufBauWerks richtet sich an Jugendliche bzw. junge Erwachsene mit Förderbedarf auf dem Weg ins Arbeitsleben.  Die Neuaufstellung des Job Trainings auf Schloss Lengberg wurde zur Lebensaufgabe. Gemeinsam mit der Geschäftsführung in Innsbruck und ihren Leitungs-Kolleginnen und Kollegen sowie […]

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    Osttirol Innovation Award 2021 I Fachjurymitglied MMag. Ingrid Schneider

    Nach Abschluss der Handelsakademie Lienz im Jahr 2000 studierte die gebürtige Osttirolerin aus Sillian Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – mit Spezialisierungen in den Bereichen Marketing sowie Tourismus und Dienstleistungswirtschaft. Für ihre Diplomarbeit „Eine empirische Untersuchung der Tourismusgesinnung und Gastfreundschaft am Beispiel Osttirols“ wurde Ingrid Schneider u.a. beim Tourismusforschungspreises “Tourissimus” ausgezeichnet. Während ihres Studiums war Frau […]

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    Osttirol Innovation Award 2021 I Fachjurymitglied Dr. Rudolf Hopfgartner

    Es sind Zahlen und die Paragrafen, die Rudolf Hopfgartner zu seiner Berufung gemacht hat. Der gebürtige Osttiroler ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Wien und ist seiner Heimat immer eng verbunden geblieben. Seit 21 Jahren ist Rudolf Hopfgartner auch allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger. Der 63-Jährige ist vorrangig im Bereich Corporate Finance tätig und begleitet Käufe oder Verkäufe von Unternehmen, ihrer Bewertung und Finanzierung sowie Umstrukturierung und Sanierung. Ein weiterer […]

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    Osttirol Innovation Award 2021 I Fachjurymitglied Prof. Dr. René Schmidpeter

    Er ist Wirtschaftswissenschaftler, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Nachhaltiges Management. 2008 promovierte der ausgebildete Investmentbanker im Fachbereich Philosophie mit den Schwerpunkten Sozialethik, Gesellschaftspolitik sowie Sozialpädagogik und Gesundheitspädagogik mit „summa cum laude“. Nach Aufenthalten in Deutschland, England und den USA lebt René Schmidpeter heute mit seiner Familie in Iselsberg.  Der 46-Jährige dreht die Frage nach dem Daseinszweck eines Unternehmens um: Nicht allein der Gewinn sei interessant, sondern das Bestreben, einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und dabei seinem – je eigenen – Unternehmenszweck zu folgen. Schmidpeter sieht die Nachhaltigkeit als Ganzes: Sie bedeutet für ihn nicht […]

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    Osttirol Innovation Award 2021 I Ersatzmitglied Fachjury Dr. Marcus Zinell

    Herr Dr. Zinell, ab wann ist eine Innovation eine Innovation?  „Für viele bestehende Unternehmen bedeutet Innovation: Wir nehmen ein Produkt und verändern Details. Innovation gelingt erst, wenn Eigenschaften so verändert bzw. neu geschaffen werden, dass damit neue Geschäftsideen verwirklicht werden und gleichzeitig das Konsumverhalten positiv beeinflusst wird. Ein Produkt, eine Dienstleistung, aber auch ein Prozess ist dann innovativ, wenn es ein Alleinstellungsmerkmal […]

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    Pickleball Austria

    Projekt Nr. 48 · Daniel Troger

    Mit „Pickleball Austria“ – dem offiziellen österreichischen Pickleballverband mit Organisationsstandort Osttirol – bringt Daniel Troger die am schnellsten wachsende Sportart Amerikas nach Osttirol und positioniert Osttirol als First Mover mit höchster Strahlkraft. Pickleball ist eine Ballsportart, die Elemente des Badminton, Tennis und Tischtennis verbindet. Sie unterscheidet sich in der moderateren Geschwindigkeit des Balles, der Größe des Platzes und dem dynamischen Spielablauf. Im Zuge der Gründung des ersten österreichischen Pickleball Verbands ist zunächst die Installation eines Pickleball Courts in Osttirol zur kostenlosen Nutzung für Jung und Alt geplant. Zusätzlich werden Pilot-„Schnupperkurse“ der neuen Ballsportart für alle Osttiroler Schulen angestrebt.

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    Wald und Mensch

    Projekt Nr. 47 · Brigitte Amort

    Die Osttiroler Waldbäuerinnen und Waldbauern sind heuer abermals mit extremen Waldschäden konfrontiert. Brigitte Amort und ihr Ehemann versuchen so vieles wie möglich selbst zu verwerten, vom Nutzholz über Bretter bis zum Scheitholz. Doch die Mengen, die anfielen sprengten ihren Verbrauch bei Weitem und bereits letzten Frühling waren sie damit konfrontiert, dass das Holz aufgrund riesiger Schadholzmengen nicht mehr aufgekauft wurde, es zu enormen Preisabfällen kam und sie auf einem wertvollen Rohstoff sitzen blieben. Gleichzeitig werden mit der Schneeschmelze nach und nach unzählige andere Schäden sichtbar. Insbesondere die Leitpflöcke aus Kunststoff am Straßenrand sind zahlreich kaputt gegangen und verschmutzen in kleinen Plastikteilchen nun die Felder. So kam Brigitte Amort auf die Idee diese Leitpflöcke wieder aus Holz zu produzieren.

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    Sonnengarten Lienz

    Projekt Nr. 46 · Verein Gemeinschaftsgarten

    Gemeinsames Gärtnern, ein wertschätzendes Miteinander und ein Beitrag zur Bewusstseinsbildung, darauf liegt der Fokus des 2020 gegründeten Vereins Gemeinschaftsgarten – Sonnengarten Lienz. Im neuen Kleingarten auf der Mienekugel in Lienz soll in Zukunft ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Der Gemeinschaftsgarten – Sonnengarten Lienz bietet Raum für gemütliches und freudiges Zusammenkommen, für gärtnerisches, kreatives und künstlerisches Gestalten und Experimentieren. Er lädt zum Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie zum Entwickeln gemeinsamer Projekte ein.

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    My Business

    Projekt Nr. 45 · Lorenz Schmoliner

    Der Software-Ingenieur Lorenz Schmoliner möchte Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben eine einfache Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren, mit Kund/innen in Kontakt zu treten, Termine zu vereinbaren sowie Werbung und Angebote zu schalten. Dazu entwickelte er sein Projekt „My Business“, das eine mobile Client- sowie eine Webanwendung umfasst. Der Aufbau des Systems beruht dabei auf einem ähnlichen Konzept wie das von YouTube: Jedes Unternehmen betreibt einen Kanal (Channel). Dabei kann zwischen den Kanalmodellen „Lite“ und „Pro“ gewählt werden, die sich in ihrem Funktionsumfang unterscheiden.

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    #workation am Iselhof

    Projekt Nr. 44 · Angela Frey

    Menschen, die Arbeit und Urlaub verbinden möchten; die ein angenehmes Arbeitsumfeld suchen, um ihrer Arbeit nachzugehen; die durch außergewöhnliche Architektur inspiriert werden wollen; die die Natur schätzen und sich gerne in der Natur aufhalten – all diesen Menschen bietet Angela Frey mit ihrem Projekt „#workation am Iselhof“ die Möglichkeit an einem inspirierenden Ort zu arbeiten und Ferien zu machen. Der Iselhof ist ein altes Gehöft im Zentrum von Lienz. Wiesen, Felder und eine alte Streuobstwiese gehören zum Kulturgut der Stadt und sind in ihrer Gesamtheit als Bundesdenkmal geschützt. Eines der drei Gebäude, die Villa Notsch, bietet zwei Wohnungen, die unter #workation am Iselhof vermietet werden.

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    SECALFLOR Pflanzpads

    Projekt Nr. 43 · Quimex Projekt GmbH

    Melanie Boheim und Ralf Kutzner sind Eigentümer der Quimex Projekt GmbH in Virgen. Dieses Unternehmen verfolgt unterschiedliche Projekte sowohl in der Touristik als auch in der ökologischen Kultivierung. Die beiden sind von der hiesigen Natur fasziniert und wollen mit ihrem Projekt „SECALFLOR“ der Natur etwas zurückgeben. Das Projekt zielt darauf ab, zerstörte oder beschädigte Landflächen wieder zu rekultivieren oder bisher nicht genutzte, aber bebaute Flächen, wie Dächer, zu begrünen. Zu diesem Zwecke verwenden sie Secalflor Pads.

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    Dine Vieh

    Projekt Nr. 42 · Ernst Muhr

    Wer Ernst Muhr kennt, kennt auch seine Grundprinzipien. Und genau diese Prinzipien – nämlich Regionalität und Saisonalität, Kameradschaft und Unternehmertum innerhalb Osttirols miteinander zu verbinden – stehen im Fokus seines neuen Projekts „Dine Vieh“. Während übermäßiger Konsum tierischer Produkte zurecht kritisch betrachtet wird, bietet Dine Vieh eine transparente und nachhaltige Möglichkeit für bewussten Fleischkonsum. Als Online-Plattform verbindet Dine Vieh Kunden direkt mit Osttirols Bauern. Informationen zum Tier („ViehBook“: z.B. Gewicht, Futtermittel, geplante Schlachtung) sowie ein einsehbarer, saisonal abgestimmter Schlachtplan bieten dem Kunden die Möglichkeit, das Produkt direkt auf der Website kennenzulernen und zu bestellen.

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    Pop-up RAUM|SCHMIEDE

    Projekt Nr. 41 · Thomas Kranebitter

    Wir brauchen (leistbaren) Wohnraum, Arbeit und Nahrung. Wir wünschen uns eine artenreiche Natur und ein attraktives Freizeitangebot. Das Team der RAUM|SCHMIEDE rund um Thomas Kranebitter unterstützt Gemeinden und Projekte bei der Gestaltung unseres Lebensraums. Für das fachübergreifende Netzwerk mit ExpertInnen aus den Bereichen Raum- und Landschaftsplanung, Architektur, Projektmanagement, Moderation und Tourismusentwicklung steht dabei der Mensch im Mittelpunkt. Gemeinsam arbeiten sie im ersten Coworking Space in Lienz. Mit dem Projekt „Pop-up RAUMISCHMIEDE“ soll die Arbeit direkt vor Ort und gemeinsam mit den Menschen geschehen. Das mobile Büro dient als Pop-up Arbeitsplatz am Dorfplatz der Gemeinde, als Infostand vor einem leerstehenden Stadel oder als Anlaufstelle für Bauwerber bei der Quartiersentwicklung auf der grünen Wiese.

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    Kulturkreis Osttirol

    Projekt Nr. 40 · Erich Mair

    Es wird die Zeit kommen, wenn Tourismus wieder ohne Reisewarnungen, Quarantäne und Co. uneingeschränkt möglich ist und der Wettlauf um Gäste beginnt. Die Pandemie wird zum Katalysator für eine kreative touristische Explosion. Mit Erich Mair‘s „Kulturkreis Osttirol“ bietet Osttirol den Gästen genau das, was sie suchen: Einen naturnahen und nicht kopierbaren Kunst- und Kulturtourismus in einer Region zwischen großer Geschichte und landschaftlich intakter Gegenwart. Mit dem Erwerb des Schlosses Weißenstein tätigte die Felbertauernstrasse AG einen Jahrhundertkauf, einen Meilenstein für viele Generationen.

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    LadE-Lifter

    Projekt Nr. 39 · Hannes Ladstätter

    Die Berglandschaft Tirols zählt zu den herausforderndsten Regionen für die Holzernte. Die 1991 gegründete „Gebrüder Ladstätter KG“ hat sich auf diese besonderen Herausforderungen spezialisiert. Die langjährige Erfahrung direkt aus der Praxis hat bereits zu zahlreichen technischen Innovationen geführt, wovon eine international patentiert wurde. Auch die vorliegende Produktinnovation wurde von Hannes Ladstätter für die Besonderheiten der Tiroler Berge entwickelt. Beim „LadE-Lifter“ handelt es sich um einen batterieelektrisch motorisierter Laufwagen mit Hubwinde, der die Vorzüge des Elektroantriebes bezüglich Leistung, Emissionsfreiheit (keine Kraftstoffe und Öle), Kompaktheit, Gewicht und kinetische Energierückgewinnung gegenüber bisherigen Antriebssystemen ausnützt.

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    My home is my koschte

    Projekt Nr. 38 · Arbeitsgruppe Baukultur

    Wie viele andere ländliche Gemeinden ist auch Obertilliach von Leerstand betroffen. Deshalb beschäftigen sich ehrenamtliche Gemeindebürger seit geraumer Zeit in der Arbeitsgruppe „Baukultur“ unter der Leitung von Hannes Mitterdorfer mit dieser Thematik. Im Speziellen geht es um die für Obertilliach landschaftlich prägenden und charakteristischen Kornkästen, welche überwiegend leer stehen bzw. nur zu Lagerzwecken dienen. Beim Projekt mit dem Arbeitstitel „my home is my koschte“ (tillgarisch für Kornkasten) geht es um die nachhaltige und zukunftsweisende Nutzung der 17 leerstehenden Kornkästen verteilt über den gesamten Ortskern.

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    Lama- und Alpakatrekking

    Projekt Nr. 37 · Johanna und Florian Kuenz

    Seit 2017 wird der Oberbachhof in Lavant von Florian und Johanna Kuenz geführt. Die Betriebszweige umfassen Obstbau, Ackerbau und Forstwirtschaft. Nach Errichtung der neuen Hofstelle in den Jahren 2018 bis 2020 ist nun die weitere Festigung des Betriebseinkommens geplant. Seit Jahren beschäftig man sich mit Neuweltkameliden, zu denen Lamas und Alpakas zählen. Jetzt wird das Herzensprojekt „Lama- und Alpakatrekking“ in die Tat umgesetzt. Durch den direkten Umgang mit Tieren wird sowohl den Kleinsten in unserer Gesellschaft (Kindergarten- und Volksschulkinder), als auch Gästen, die Osttirol genießen und erleben möchten, ein einmaliges Erlebnis geboten.

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    Finde deinen Weg in Osttirol

    Projekt Nr. 36 · Gertrud Mair

    Die Idee und der Wille, die Region Osttirol spielerisch zu erforschen, beschäftigen Gertrud Mair schon seit Längerem. Sie hat viele Jahre am BORG Lienz unterrichtet und sich schon während dieser Zeit für spielerisches Lernen sowie dessen Methodik und Didaktik interessiert. Die Entdeckung einer Region mit ihren Eigenheiten ist ein reizvolles Abenteuer für Einheimische, Zugewanderte und Urlaubsgäste. So entwickelte sie „Fräulein Mair. Finde deinen Weg in Osttirol.“ – ein Spiel, dass die politische Region erklärt und gleichzeitig die globalen bzw. europäischen Zusammenhänge nicht außer Acht lässt, ein Osttirol-Spiel für Weltbürger*innen. Das Spiel führt auf eine Reise durch Osttirol. Man soll möglichst schnell vom Start- zum Zielfeld gelangen.

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    WunderWirken

    Projekt Nr. 35 · Katharina Weitlaner

    Die gebürtige Wienerin Katharina Weitlaner lebt seit fast 19 Jahren in Außervillgraten. Vor zirka 3 Jahren entdeckte sie die alte Handwerkskunst der Seifensiederei für sich. Auf Basis ihrer Kreativität und ihres Unternehmergeists entwickelte sie daraus „WunderWirken“. Dabei erzeugt sie aus ausschließlich natürlichen Materialien kosmetische Artikel und insbesondere Kräuterseifen. Wildkräuter aus Außervillgraten bzw. von der Landwirtschaft und Alm ihres Lebenspartners bilden den Hauptbestandteil der Produkte. Katharina möchte, dass sich die Villgrater Kräuterwelt in ihren Seifen widerspiegelt. Vorzugsweise sind die Seifen rein pflanzlich bzw. vegan, teilweise werden aber auch Bienenwachs von einem Außervillgrater Imker oder die Kuhmilch der eigenen Milchkühe verwendet.

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    direkt-ost.tirol

    Projekt Nr. 34 · Jungbauernschaft/Landjugend Bezirk Lienz

    Eine bei einer HAK-Diplomarbeit programmierte Website wurde zum Grundstein für das Projekt „direkt-ost.tirol“ der Jungbauernschaft/Landjugend Bezirk Lienz. Heimatverbunden, aber dennoch weltoffen möchten Natalia Wurnitsch und Co. die Zukunft in unserem Bezirk mitgestalten und bereichern, vor allem die Jugend im Bezirk stärken und unterstützen. Rund um Themen wie Familie, Umwelt, Landwirtschaft und Kultur übernehmen junge Menschen dabei Verantwortung und stärken den Bezirk. Auf der Website „direkt-ost.tirol“ können sich Osttiroler Landwirte und Direktvermarkter präsentieren. Ein Betriebsspiegel, mit Hofnamen, Produkten und deren Verkaufsorten, Adresse sowie Website- und Social Media-Links wird auf der Website veröffentlicht.

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    Vergrämhalsband gegen Beutegreifer

    Projekt Nr. 33 · Michael Eder / Brainflash Patententwicklungs GmbH

    Angriffe auf Nutztiere durch Wölfe setzen die Landwirtschaft unter Druck. Michael Eder, Erfinder und Geschäftsführer der Brainflash Patententwicklungs GmbH, arbeitet an einer funktionellen Lösung für den Herdenschutz. Ein Abwehrband mit smarter Elektronik soll Herden vor Wolf-Angriffen schützen. Die Innovation basiert auf dem Verhalten und der Lernfähigkeit von Beutegreifern, die mit Drosselbiss töten. Dazu zählen neben dem Wolf auch der Bär oder der Luchs. Der Druck des Drosselbisses löst einen Stromschlag im Abwehrband aus, die Spannung ist vergleichbar mit der eines Elektrozauns. Dieser Impuls veranlasst den Angreifer dazu, vom Haus- bzw. Nutztier abzulassen.

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    dolomant-COSMETICS

    Projekt Nr. 32 · Karin Hainzer & Berno Mühlburger

    Sorgfältig ausgewählte und natürliche Inhaltsstoffe aus der Region, eine ausgewogene und lang erprobte Rezeptur und viel Liebe zur Herstellung – das bieten die Unternehmer Karin Hainzer und Berno Mühlburger mit ihrer Naturkosmetik „dolomant-COSMETICS“. Karin hat bei der Arbeit in ihrem Massagefachinstitut „Die Quelle“ in Lienz viel mit Haut, Natürlichkeit und Pflege zu tun. Sie ist immer auf der Suche nach natürlichen Pflegeprodukten für ihre Klienten. Berno ist seit einigen Jahren mit „Berno’s Tauernwild“ selbstständig und verarbeitet frei lebendes Wild aus Osttirol und Oberkärnten.

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    Risikomanagement im Wald

    Projekt Nr. 31 · Stephan Mitter

    Stephan Mitter steht mit seinem Unternehmen „Alpine Kompetenz“ für Sicherheit und Risikomanagement im alpinen Gelände. Als staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Vertriebspartner verschiedener Outdoor-Brands vereint er fachliches Know-how mit langjähriger Erfahrung im alpinen Raum. Dieses Wissen möchte er zum Erkennen von Risikobereichen im Wald und im alpinen Gelände nutzen. Bei „Risikomanagement im Wald“ geht es um proaktives Wildbach- und Schadholzmanagement durch den nachhaltigen und umweltbewussten Einsatz von moderner Drohnentechnologie. Das Projekt unterstützt Förster, Waldaufseher und Wegeverantwortliche, die sich in Risikogebiete bewegen.

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    App – Kultur am Straßenrand

    Projekt Nr. 30 · Elisa De Gaetani

    Osttirol ist ein Ziel für Sportbegeisterte, ob am Rad, zu Fuß oder in der Luft. An zahlreichen Rad- und Wanderwegen befinden sich Objekte, die mit Archäologie, Geschichte und Kultur zu tun haben. Hier fragen sich viele Sportbegeisterte „Was ist das?“ – und genau diese Frage möchte Elisa De Gaetani mit ihrer App „Kultur am Straßenrand“ beantworten. Als Archäologin und Kunsthistorikerin ist Elisa einerseits im Kulturnetzwerk Osttirol tätig und andererseits als Reiseleiterin und Fremdenführerin selbstständig. Sie möchte ihr Wissen über die Dolomiten als Schauplatz des ersten Weltkrieges und Schloss Bruck als Zentrum des Mittelalters, über die archäologischen Grabungen im Zusammenhang mit den Kelten an der Mündung zum Pustertal und die Kosaken-Lager des zweiten Weltkrieges in Amlach, über regionale Künstler und Traditionen der breiten Masse zur Verfügung stellen.

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    WAST-E

    Projekt Nr. 29 · MOCHMA

    Die Menschheit befindet sich in einer Zeit des Umbruchs und der Veränderung. Die Eingriffe in das Ökosystem werden von Tag zu Tag sichtbarer. Der alpenländische Tourismus hat sich durch die Pandemie, verstärkt durch die einheimischen Touristen, drastisch erhöht. Bereits jetzt besteht in vielen Regionen eine Müllbelastung der natürlichen Lebensräume. Entlang von Wanderrouten, Straßen, Spazier- und Radwegen stolpert man über achtlos deponierten Abfall. Dieser Gleichgültigkeit gegenüber unserem Ökosystem möchte das Kollektiv MOCHMA entgegenwirken. MOCHMA, das sind Moritz Unterluggauer, Christian Prünster, Mario Unterluggauer und Marco Asslaber. Sie haben sich dem modernen Umweltschutz verschrieben und daher ein System entwickelt, das Umweltbewusstsein honoriert, Menschen zum Müllsammeln animiert und gleichzeitig den Tourismus und heimische Freizeitinstitutionen belebt.

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    FoodCoop Osttirol

    Projekt Nr. 28 · Evelyn Brunner & Christine Bukowski

    Das Interesse an nachhaltiger Landwirtschaft und die Leidenschaft am permakulturellen Gärtnern vereint Evelyn Brunner und Christine Bukowski schon seit Längerem. Daraus entwickelte sich der Wunsch, an einem zentralen Ort den Bedarf an biologischen Grundnahrungsmitteln aus der Region beziehen zu können. Nach dem Einholen von Anregungen und intensiver Tüftelei riefen sie mit Anfang des Jahres 2021 die Osttiroler FoodCoop „Die gute Speis“ ins Leben. Der breite Widerhall an positiven Rückmeldungen führte zu einem bunten Team aus Menschen mit vielfältigem Erfahrungshintergrund, die aktuell an der Umsetzung arbeiten. Eine Lebensmittelgemeinschaft (Food Cooperative) ist ein Zusammenschluss von Menschen, welche die Bestellung sowie die Verteilung von biologisch produzierten Lebensmitteln selbst organisieren.

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    RegioTable

    Projekt Nr. 27 · Eva Ballauf-Kollnig

    Der gebürtige Osttiroler Raimund Kollnig vertreibt die Eier aus seinem Hühnerbetrieb direkt über einen Regiomaten in Gaimberg sowie an Hotellerie, Gastronomie und Spar-Supermärkte. Basierend auf diesen Erfahrungen entwickelte die gebürtige Münchnerin Eva Ballauf-Kollnig gemeinsam mit ihrem Mann die Idee zum Projekt „RegioTable“. Dabei handelt es sich um einen B2B-Marktplatz in Form einer App, die Landwirte und Gastwirte zusammenbringt. Der Name des Projekts ergibt sich aus dem Ziel: Die Tische der Gastwirte mit regionalen Lebensmitteln decken. Landwirte können ihre Produkte über ihr Profil einfach und zu ihren Lieferbedingungen an Gastronomie und Hotellerie verkaufen.

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    pro planche

    Projekt Nr. 26 · Roland Tiefnig & Armin Hofmann

    Beim gemeinsamen Kochen stellten sich Roland Tiefnig und Armin Hofmann die Frage: Welches Material ist als Schneidbrett besser geeignet, Holz oder Kunststoff? Beim Abwägen der Argumente rund um Rohstoff, Optik, Reinigung und Verfärbung entstand die Idee Schneidbretter zu entwickeln, welche die Themen Nachhaltigkeit und Hygiene verbinden. Die Kombination der positiven Eigenschaften von Holz und Kunststoff war das Ziel. So entstand die Produktinnovation „pro planche“ – Schneidbretter aus recyceltem Papier. Das eingesetzte Material ist ein echter Werkstoff der Zukunft – natürlich, widerstandsfest, nachhaltig. Die Farbe des Schneidebrettes ist zeitlos und edel.

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    CollisHill

    Projekt Nr. 25 · Katrin Polentz

    Wohnen, relaxen, aktiv werden inmitten der Kalser Bergwelt – das bietet Katrin Polentz mit ihrem Projekt „CollisHill“. Diese Mountain Lodge befindet sich auf einer rund 4.000 Quadratmeter großen Fläche im Kalser Ortsteil Lesach. Sie bietet ein einzigartiges und unvergleichliches Konzept rund um das Thema Glamping, Aktivität und Erholung mit der Natur. Ein Highlight ist die Unterbringungsmöglichkeit „Ticha“. Die Kombination aus Tippi und Chalet bietet eine wohnliche und geborgene Atmosphäre, ein perfektes Basislager für Aktivitäten in der Region. Inspiriert von der umgebenden Bergwelt sind die Tichas rau, einzigartig und trotzdem wirtschaftlich im Aufbau.

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    Automatische Schnittgut Entleerung

    Projekt Nr. 24 · Michael Rohracher

    Ein großer Garten beschert unglaubliche Freude, bedeutet aber auch einiges an Arbeit. So stand Michael Rohracher wie viele Gartenbesitzer und Betreuer von Gartenanlagen vor einem Problem: Selbst wenn er für große Teile seines Gartens einen Mähroboter einsetzten kann, ist es immer wieder notwendig, an einzelnen Stellen wie beispielsweise an den Rändern des Gartens mit einem Motormäher nachzuhelfen. Das Ausleeren des Fangsackes für das Schnittgut ist bei herkömmlichen Rasenmähern relativ anstrengend, vor allem für Menschen mit Rückenbeschwerden. Der gebürtige Lienzer hat an der Technischen Hochschule in Wien Maschinenbau und Vermessungswesen studiert und daher kurzerhand eine Lösung kreiert: die „Automatische Schnittgut Entleerung“.

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    Kulturdialoge Burg Heinfels

    Projekt Nr. 23 · Burg Heinfels

    Woher kommen wir? Wo stehen wir? Wohin gehen wir? Im Verlauf von Krisen schiebt sich die Frage nach der wünschenswerten Zukunft in den Vordergrund. Die Schlüsselfrage, worum es eigentlich geht, muss mit Herz, Hirn und Hand bearbeitet werden. Wenn man den großen Bogen von der Gegenwart, über die Vergangenheit in die Zukunft spannt, können wir uns als Mensch und Gesellschaft verstehen und neu ausrichten. Die Kulturdialoge sind der jährliche, dreitägige Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm von Burg Heinfels.

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    Bankomatkasse für Oberlienz

    Projekt Nr. 22 · Gottfried Stotter

    Gottfried Stotter, Angestellter bei der Dolomiten Bank Osttirol hat mittlerweile 45 Jahre Bankerfahrung und ist auch Leiter der Chronik in der Gemeinde Oberlienz. Seit mehr als 2 Jahren gibt es nun keinen Bankomat mehr in Oberlienz. Die Aussagen der Verantwortlichen waren, dass eine Bankomathaltung in einem Dorf mit knapp über 1.500 Personen zu teuer sei und nicht effezient genug wäre. Für die ältere Bevölkerung, vor allem jene Personen ohne Auto, ist es nun sehr schwierig an Bargeld zu kommen. Die Projektidee besteht darin, beim örtlichen Nahversorger (Spar Brandstätter / Oberlienz) eine eigens eingerichteten Bargeldkasse zu installieren, wo mit einer Bankomatkarte vom Geschäftsinhaber Bargeld ausbezahlt werden kann.

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    Ecosuites

    Projekt Nr. 21 · Marlene Rohracher

    Mit ecosuites.travel beweist ein Tiroler Start-Up, dass Reisen mit nachhaltiger Orientierung auch komfortabel und luxuriös sein kann. Handverlesene Hotels werden auf der Website präsentiert und ihre Geschichten erzählt. Exklusive Empfehlungen, Hotspots und Trends finden sich dabei ebenso auf der Plattform wie eine detaillierte Beschreibung der Nachhaltigkeitskriterien, denen die vorgestellten Hotels entsprechen. Die Kriterien folgen international anerkannten Standards im Öko-Tourismus und darüber hinaus erfolgt die Selektion der Unterkünfte auch im Bereich Design & Konzeption. Dieser innovative Ansatz von eco suites verbindet somit beide Themenbereiche und präsentiert eine besondere Auswahl an Hotels, die umweltfreundliche Maßnahmen mit Stilbewusstsein vereinen. „eco suites verdeutlicht, dass nachhaltig orientiertes Reisen ohne Kompromisse bei Gestaltung, Stil und Komfort möglich ist.

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    Mein Osttirol

    Projekt Nr. 20 · Jürgen Herrnegger

    Unter dem Motto „Mit Freude und Engagement einen Beitrag leisten, damit unsere schöne Heimat Osttirol stark in die Zukunft geht!“ präsentiert Jürgen Herrnegger das Projekt „Mein Osttirol“. Der Strasser ist seit 5 Jahren mit „JUHE IT-solutions“ selbstständig, wo er Internet- und EDV-Lösungen in Tiroler Qualität umsetzt. So veröffentlichte er Anfang des Jahres die Informationsplattform www.mein-osttirol.rocks. Die Webseite behandelt über 20 Themenbereiche rund um Osttirol und richtet sich an alle OsttirolerInnen und Osttirol-LiebhaberInnen. Die Plattform bietet den Osttiroler Unternehmen die Möglichkeit sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen online zu präsentieren.

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    Die Gesellgemeinschaft

    Projekt Nr. 19 · Bernadette Hohenwarter

    Egal ob Kleinstreparaturen, die Bedienung neuer Geräte oder das Aufbauen einzelner Möbel – es gibt zahlreiche Hilfsarbeiten, die zu klein sind, um spezialisierte Dienstleister zu beauftragen, die gar nicht erst angeboten werden oder für Betroffene zu kostenintensiv sind. Hier greift Bernadette Hohenwarters Nachbarschaftshilfeprojekt „Die Gesellgemeinschaft“. Ein Bürgerprojekt, wo viele für alle da sind, wo unentgeltlich jeder jedem helfen kann. Viele Menschen suchen auch in späten Jahren ihres Lebens noch einen Sinn, eine Aufgabe, Kontakt. Menschen quer durch alle Alters- und Berufsschichten können und wollen mit ihren Erfahrungen, mit Geduld und Zeit helfen.

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    Osttirol – Trost der Berge

    Projekt Nr. 18 · Elisabeth Ziegler-Duregger

    Der Bedarf an außerkirchlichen Möglichkeiten mit Trauer im Leben umzugehen wird immer größer. Zudem ist es gerade in Corona-Zeiten schwierig, bei einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis die hilfreichen, traditionellen Trauerrituale erleben zu können. Die Osttirolerin Elisabeth Ziegler-Duregger schreibt seit ca. 15 Jahren Texte für Trauernde und Hospizarbeit und gestaltet Begräbnisse für Menschen ohne kirchliche Bindung. In Zusammenarbeit mit heimischen Künstlern, Fotografen und Musikern wurden bisher vier Bücher, Trostkarten und eine CD veröffentlicht. Auf Basis ihrer vielen Erfahrungen in der Begleitung von Sterbenden startete sie das Projekt „Osttirol – Trost der Berge“. Dabei wird ein kleiner Rucksack mit Büchern (für Kinder und Erwachsene), Trostkarten und einer CD gefüllt und in Hotels oder Almhütten bzw. online verliehen und verkauft.

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    Kraftregion Osttirol

    Projekt Nr. 17 · Kraftregion Osttirol

    Die ursprüngliche, raue Kraft der Bergwelt zusammen mit der unberührten intakten Natur Osttirols ergeben eine starke energetische Konstellation die sich förderlich, harmonisierend und aktivierend auf den menschlichen Organismus auswirkt. Osttirol ist ein diesbezüglich einzigartiges energetisches Kraftzentrum im Herzen Europas. Dazu kommt das stetig zunehmende Bedürfnis nach der Aktivierung der Selbstheilungskräfte, der Besinnung auf echte Werte, nach auftanken und regenerieren. So entschlossen sich die 4 Energetiker Herwig Mayr, Annika Jaufer, Semira Korber und Lydia Lienharter-Feldner ein Gemeinschaftsprojekt für Spiritualität, Energiearbeit und Bewusstsein zu schaffen. „Kraftregion Osttirol“ ist eine Plattform für energetische, spirituelle und natur-nahe Angebote in Osttirol und Umgebung.

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    Lebensrettender Chip

    Projekt Nr. 16 · Diakonie de La Tour

    Wer kennt es nicht, das Gefühl, etwas unbedingt erreichen zu wollen, doch niemand traut einem das so richtig zu. Menschen mit Behinderung erleben das in vielen Lebensbereichen, und vor allem dann, wenn es um die Integration ins reale Berufsleben geht. Die Diakonie de La Tour hat sich dieser Thematik in Lienz angenommen und ermöglicht Menschen mit Behinderungen mit dem Projekt „Sprungbrett Glöcklturm“ sinnvolle Beschäftigung am echten Arbeitsmarkt zu finden. Vorurteile und Bedenken relativieren sich rasch, wenn man merkt, mit welcher Energie, Freude und Motivation Menschen mit Behinderung arbeiten und wie ernst sie ihre Aufgabe nehmen.

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    Deferegger Heilwasser Nasenspray

    Projekt Nr. 15 · Deferegger Heilwasser

    Seit mehr als 15 Jahren fördert die Deferegger Heil- und Thermalwasser GmbH eines der ältesten und wirkungsvollsten Tiefenheilwässer der Welt. Die 1 Million Jahre alte, jodhaltige Natriumchlorid-Sole-Therme wird bei Erkrankungen von Haut, Atemwegen und Gelenken eingesetzt. Die Einzigartigkeit der Heilwasserquelle und die hochwertigen Deferegger Heilwasser-Produkte, die alle von Osttiroler Betrieben hergestellt werden, stehen für Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Aus der Verwendung des Deferegger Heilwassers für Inhalationen bei Atemwegserkrankungen und angestoßen von vielen treuen Stammkunden entstand die Idee zur Entwicklung eines Nasensprays.

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    Tool um die Stimmung zu verbessern

    Projekt Nr. 14 · Christian Girstmair

    Covid, Lockdown, Home Office usw. die außergewöhnliche Situation war und ist für viele von uns sehr anstrengend. Im Home Office zwischen geschäftlichen Anrufen und der Kinderbetreuung hin,- und hergerissen. Überforderte Eltern, frustrierte Jugend und gelangweilte Kinder. Sorgen, Ängste und Depressionen nehmen ein immer größeres Ausmaß an und fehlende Investitionen in der Vergangenheit, in das zum Teil nach wie vor kaum geförderte Hilfsangebot, zeigt sich jetzt immer stärker. Auf der einen Seite die Therapeuten, welche die Nachfrage nicht ausreichend bedienen können. Auf der anderen Seite jene, die sich das Angebot nicht leisten können, keinen Platz bekommen, oder sich einfach nicht trauen.

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    Dorf-Treffpunkt

    Projekt Nr. 13 · Dieter Mayr-Hassler

    Immer weniger Dörfer in Osttirol haben eigene Gasthäuser und Geschäfte, die Postämter und Bankfilialen sind fast alle verschwunden. In den ländlichen Regionen gibt es kaum noch Orte, wo man sich zufällig treffen und eine zwanglose Unterhaltung führen kann. Der leidenschaftliche Osttiroler Dieter Mayr-Hassler möchte dieser Entwicklung mit seinem Projekt „Dorf-Treffpunkt“ entgegenwirken. Aufbauend auf dem Konzept des Talmarktes in Matrei geht es dabei vor allem um die Vernetzung lokaler Strukturen: Eine Kombination aus Dorf-Ladele, Direktvermarktung, Dorf-Café und Nahversorgung in zentraler Lage.

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    „Next Step für Osttirol“

    Projekt Nr. 12 · Next Step Career Network, Dr. Petra Unterweger

    Besonders in Osttirol wandern zahlreiche Arbeitnehmer aus dem Tourismus ab und nehmen Jobs in anderen Bereichen an. Dies stellt viele Hoteliers und Veranstalter vor große Herausforderungen. Die gebürtige Osttirolerin Dr. Petra Unterweger und ihre Partner reagieren mit ihrem Projekt auf genau diesen Bedarf und bieten Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Veranstalter an. Die international tätige Vermittlungsagentur „Next Step Career Network“ mit Hauptsitz in Klagenfurt rekrutiert bestens qualifizierte Fachkräfte aus ganz Europa.

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    Sonnenkraftverstärker

    Projekt Nr. 11 · Emmerich Rettmeyer

    Aufgrund von Verbauung und hohen Bäumen kann die Sonne in Innenräumen im Winter oft nur wenige Stunden genutzt werden. Die bei Solarabsorbern verwendeten, mattschwarzen oder weißen Flächen, sind häufig aufgrund ihrer Optik keine Lösung. So kam Dr. Emo Rettmeyer die Idee einer einfachen und optisch ansprechenden Form der Sonnenenergiegewinnung mit integrierter Absorberkunst. Der Absolvent einer HTL für Maschinenbau beschäftigt sich intensiv mit den Themen Umwelt und Lebensraum und versteht sich in diesem Zusammenhang als Ideenlieferant. Die Konzeptionen zur Steigerung des Energiegewinnes aus der Sonne können im Sinne eines Baukastensystems genutzt werden. Erstens: Ein klappbarer Sonnenstrahlenverstärker mit Reflexionsfolien dient tagsüber als Reflektor und nachts als hochgeklappte Fensterisolierung.

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    Unikate aus Holz

    Projekt Nr. 10 · Natalie Höller

    Hochwertige, regionale und einzigartige Produkte, gefertigt in Handarbeit, aus Holz aus Österreich – Mit dieser Vision wagte Natalie Höller Anfang des letzten Jahres einen Neustart im schönen Osttirol und machte sich mit Holzduett e.U. selbstständig. Heute stellt sie in Abfaltersbach hochwertige und individuelle Unikate aus Holz in Verbindung mit Epoxidharz her. Dazu wird zunächst eine Form aus Holz gebaut, in die dann das Epoxidharz gegossen wird. Nach einer Trocknungsphase werden die Produkte noch geschliffen und geölt. Die Unternehmerin legt viel Wert darauf, dass die Produkte geölt und nicht lackiert werden, um die Haptik und das Natürliche des Holzes zu bewahren.

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    Einstellbarer Schaft für K/K Gewehre

    Projekt Nr. 9 · Tobias Mair

    Um die Handhabe und die Zieleinrichtung seines Kleinkaliber-Gewehrs zu verbessern, konstruierte der Schlosserlehrling und aktive Sportschütze Tobias Mair einen neuartigen, einstellbaren Gewehrschaft. Dieser wird aus einer speziellen Alu-Legierung mit geringem Wärmeausdehnungskoeffizienten gefertigt. Durch Einlageplättchen bietet er besondere Einstellmöglichkeiten zum Ausgleich der unterschiedlichen Höhen der Zielscheiben ohne Änderung der Wangenauflage. Außerdem verfügt er über eine austauschbare Gewehrhand-Haltungseinrichtung für verschiedene Schießpositionen (stehend, liegend, kniend). Der Gewehrschaft besteht aus einem Stück und ermöglicht eine präzise Verstellung der Auflagehalterung.

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    Wanderpodcast „A Gitsch in Kartitsch“

    Projekt Nr. 7 · Lena Sulzenbacher

    Aufgrund ihrer Arbeit in der Tourismusbranche landete die gebürtige Südtirolerin Lena Sulzenbacher in Osttirol und durch Zufall genau im Bergsteigerdorf Kartitsch, wo – ohne dass sie davon wusste – die Wurzeln ihrer Vorfahren liegen. Ihr Interesse am Wandern und ihre Tätigkeit im Gastgewerbe machen sie zur idealen Anlaufstelle für zahlreiche Anfragen von Gästen nach Wandertipps. Da in stressigen Momenten oft keine Zeit für ausführliche Erklärungen bleibt bzw. diese nicht dauerhaft abrufbar sind, startete sie 2020 ihr „Herzstück“ – den Wanderpodcast „a Gitsch in Kartitsch“.

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    Freiraum Dialog – Kunst belebt Freiräume

    Projekt Nr. 6 · Freiraum Dialog

    Als Plattform für Kunst-, Musik- und Literaturbegeisterte wurde der gemeinnützige Verein „Freiraum Dialog“ im Herbst 2018 gegründet. „Wir lieben einen kunstvollen Umgang miteinander.“, so das gemeinsame Credo. Nach dem Bezug des Vereinslokals und der Organisation von diversen Veranstaltungen, wurde eine neue Idee geboren: Besonders jungen Künstlern fehlt es an Raum und Möglichkeiten, die eigenen Werke zu präsentieren. Leerstehende Geschäftsflächen gibt es in Lienz jedoch genug.

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    Osttiroler Sonnenkraftwerk am Zettersfeld

    Projekt Nr. 5 · Matthias Steiner

    Nahezu sein gesamtes Berufsleben lang in der Energiebranche tätig, beschäftigt sich der Osttiroler Matthias Steiner auch in seiner Freizeit mit den zukünftigen Herausforderungen einer nachhaltigen Energieversorgung. Mit seinem Projekt „Osttiroler Sonnenkraftwerk am Zettersfeld“ möchte er der Idee einer alternativen nachhaltigen Form der Stromproduktion in Osttirol zum Durchbruch verhelfen.

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    Barrierefreier Zugang

    Projekt Nr. 4 · Stefan Ortner

    Stefan Ortner ist seit 2000 Eigentümer der ökologisch nachhaltigen Druckerei GreenPrint Osttirol e.U. mit angeschlossenem Werbetechnikbetrieb. Als kreativer Idealist mit unternehmerischen Ambitionen möchte er nun einen Beitrag zum barrierefreien Zugang zu Internetauftritten leisten.
    Im Rahmen des Projektes werden Teams aus mindestens zwei ausgebildeten Fachexperten – eine Person mit Sehbehinderung und eine Person mit körperlicher Beeinträchtigung – gebildet.

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    Mobiler Aquabag

    Projekt Nr. 3 · Wolfgang Oberkofler

    Als erfahrener Feuerwehrmann begann Wolfgang Oberkofler 2020 eine langjährig gewachsene Idee in die Tat umzusetzen: Eine mobile und einfach zu handhabende Hochwasserschutztasche. Die bis dato üblichen Sandsäcke sind meist schwer, schmutzig oder schon brüchig und nehmen enorm viel Platz in der Lagerung ein. Der Mobile Aquabag besteht aus einer PVC Plane mit angeschweißtem Sandsack, der über einen Füllstutzen mit Wasser gefüllt wird.

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    Lieferservice für Osttiroler Produkte

    Projekt Nr. 2 · Familie Jans & Familie Lugger

    Seit 2008 bewirtschaftet die Familie Jans den Figerhof in Kals am Großglockner im Vollerwerb. Die Heumlich der ca. 300 Saanen-Ziegen wird an eine Sennerei geliefert oder direkt am Hof veredelt, z.B. zu zertifizierten Nationalpark-Regionsprodukten. Am Nußdorfer Hochberg liegt der Bödenlerhof der Familie Lugger, deren wirtschaftliches Hauptaugenmerk auf der Erzeugung und Vermarktung von Hühnereiern liegt.

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    Anna – das vielseitige „kleine Schwarze“

    Projekt Nr. 1 · Anna Oberdorfer

    Anna – das vielseitige „kleine Schwarze“. „Anna“ wurde von Anna und Marianna Oberdorfer vom Atelier Marianna entworfen und designt. Neben der Liebe zum Handwerk und dem Auge fürs Detail war es uns wichtig, noble Schlichtheit und Vielseitigkeit in nur einem Kleid zu vereinen. „Anna“ ist das Kleid für jeden Anlass im Alltag, im Business, zur Familienfeier oder zu festlichen Anlässen.

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