Willkommen zuhause



Werden Sie eine oder einer von zahlreichen Osttirolerinnen und Osttirolern, die ihren Lebensmittelpunkt an einem anderen Ort in der Welt haben, ihrer Heimat jedoch verbunden sind.

Unsere neue Plattform „OsttirolerInnen weltweit umadum“ gibt Ihnen die Möglichkeit, an Vergangenes anzuknüpfen, Neues zu entdecken, Kontakte aufzufrischen oder neue Netzwerke zu bilden, privat ebenso wie beruflich. Zeigen Sie uns Ihre Erfolge, nutzen Sie uns als Kontakt- und Bezugsquelle, nehmen Sie am Leben in Osttirol teil. Wo auch immer Sie sind.




Darum die Gemeinschaft „Osttiroler weltweit umadum“

Bis in die 1990er-Jahre war Osttirol vom Mutterland durch Grenzen von Südtirol getrennt. Die wirtschaftliche Situation war durch hohe Arbeitslosenzahlen, wenigen beruflichen Möglichkeiten – insbesondere für Akademiker –, und periphere regionale Märkte geprägt.  Dies hat viele Osttiroler zur Abwanderung gezwungen; sie suchten als Künstler Anerkennung in urbanen Zentren, berufliche Perspektiven in wirtschaftlichen Ballungsräumen, wissenschaftliche Forschungspositionen in urbanen Zentren wie Wien, Graz, Innsbruck, München, London, Berlin. Schengen mit seiner Grenzöffnung hat seither vieles verändert: Eine Vielzahl innovativer Betriebe aus Südtirol gründeten Zweitbetriebe, um die Vorteile einer fleißigen, gut ausgebildeten Personalreserve zu nutzen und bieten bis heute anspruchsvolle Positionen.

Die Öffnung der Grenzen hat auch eine Öffnung des Denkens bewirkt: Osttirol ist liberaler, breiter denkend, weltoffener, kooperativer geworden – und selbstbewusster. Aus dem untertänigen „bin lei aus Osttirol“ ist ein stolzer Osttiroler geworden. Ihm ist bewusst, dass die Region als Schnittpunkt von Kulturen und als „Scharnier“ zwischen Ost und West, Süd und Nord die Menschen geprägt hat.

Dieses Bewusstsein einer besonderen Identität wollen wir durch das Bilden einer Gemeinschaft der Osttiroler in der Welt stärken.

Teilhaben am Osttiroler Leben

Osttirol hat enorm viele Künstler, erfolgreiche Wirtschaftreibende, hohe Beamte in nationalen und internationalen Positionen hervorgebracht; ein hoher Prozentsatz der Schüler entscheidet sich für ein weiterführendes Studium. Wir möchten den Kontakt zu diesen Menschen, auch wenn der Lebensmittelpunkt irgendwo in der Welt liegt, nicht verlieren. Wir möchten mit ihnen kommunizieren, sie am Leben Osttirols teilhaben lassen, gerne ihre Erfolge in Osttirol zeigen, von ihrem Wissen und Netzwerk profitieren und ihnen die Region und seine Institutionen als Plattform anbieten: für Kontakte im wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Bereich, als Ausbildungsstätte für ihre Kinder, als Urlaubsort mit „Einheimischen-Vorteil“, als Bezugsquelle von regionalen Produkten, die Sie vermissen, als regional-präsente Hilfe, wenn sie zurückkommen möchten, ihr Elternhaus renovieren wollen, Grund suchen, ein Unternehmen gründen oder eine Position in einem Unternehmen suchen.

Die Öffnung der Grenzen hat auch eine Öffnung des Denkens bewirkt: Osttirol ist liberaler, breiter denkend, weltoffener, kooperativer geworden – und selbstbewusster. Aus dem untertänigen „bin lei aus Osttirol“ ist ein stolzer Osttiroler geworden. Ihm ist bewusst, dass die Region als Schnittpunkt von Kulturen und als „Scharnier“ zwischen Ost und West, Süd und Nord die Menschen geprägt hat.

Dieses Bewusstsein einer besonderen Identität wollen wir durch das Bilden einer Gemeinschaft der Osttiroler in der Welt stärken.

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Aktuelles von
OsttirolerInnen weltweit umadum

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